
Barbara Karlich: Was macht sie 2026?
Wer nach Barbara Karlich heute sucht, möchte meist wissen, ob die bekannte ORF-Moderatorin noch im Fernsehen zu sehen ist, was aus ihrer legendären Talkshow geworden ist und welche Aufgaben sie inzwischen übernommen hat. Gerade 2026 hat sich bei Barbara Karlich einiges verändert: Sie ist weiterhin regelmäßig im ORF präsent, steht aber nicht mehr ausschließlich für das klassische Talkshow-Format, mit dem viele Zuschauer sie seit Jahrzehnten verbinden.
Barbara Karlich gehört zu den bekanntesten österreichischen Fernsehmoderatorinnen. Über viele Jahre prägte sie mit der „Barbara Karlich Show“ den ORF-Nachmittag und wurde durch ihre ruhige, direkte und zugleich persönliche Gesprächsführung bekannt. Heute ist ihr Aufgabenbereich deutlich breiter. Seit Januar 2026 gehört sie zum Moderationsteam von „Studio 2“, außerdem ist sie weiterhin mit „9 Plätze – 9 Schätze“ verbunden und arbeitet an weiteren ORF-Formaten.
Dieser Artikel erklärt, was Barbara Karlich 2026 macht, welche Bedeutung die „Barbara Karlich Show“ weiterhin hat und warum ihr Wechsel zu „Studio 2“ mehr als nur ein neuer Moderationsplatz ist.
Barbara Karlich heute: Wo ist sie 2026 zu sehen?
Die wichtigste Nachricht für alle, die sich fragen, Barbara Karlich heute im Fernsehen zu sehen ist: Ja. Sie ist weiterhin eine aktive ORF-Moderatorin.
Seit dem 7. Januar 2026 moderiert Barbara Karlich „Studio 2“ im ORF-2-Vorabendprogramm. Die Sendung läuft montags bis freitags und verbindet aktuelle Informationen mit Service, Kultur, Unterhaltung, Lifestyle und Alltagsthemen. Karlich führt dabei abwechselnd mit Norbert Oberhauser und Verena Hartlieb durch das Programm.
Damit hat sich ihre Fernsehrolle verändert. Statt ausschließlich Menschen in einem klassischen Studiotalk zu ihren persönlichen Geschichten zu befragen, bewegt sie sich nun durch ein wesentlich breiteres Format.
Für Zuschauer bedeutet das:
- Barbara Karlich ist weiterhin regelmäßig im ORF zu sehen.
- Sie moderiert seit 2026 „Studio 2“.
- Sie bleibt mit „9 Plätze – 9 Schätze“ verbunden.
- Sie ist auch mit „Barbara Karlich unterwegs“ präsent.
- Ihre Tätigkeit umfasst inzwischen Talk, Service, Kultur und Unterhaltung.
Was ist aus der Barbara Karlich Show geworden?
Die Barbara Karlich Show begann am 27. Oktober 1999. Über viele Jahre war sie eines der bekanntesten Talkformate im österreichischen Fernsehen.
Das Besondere an der Sendung war nicht nur die Moderatorin. Im Mittelpunkt standen häufig Menschen mit sehr unterschiedlichen Lebensgeschichten. Themen wie Beziehungen, Familie, Generationen, persönliche Entscheidungen, Alltag, gesellschaftliche Veränderungen oder ungewöhnliche Lebenswege sorgten für Gesprächsstoff.
Genau deshalb hat die Sendung über lange Zeit eine besondere Position eingenommen.
Die ursprüngliche Sendung wurde später unter dem Titel „Barbara Karlich – Talk um 4“ weitergeführt. Für 2026 wurde der Übergang in eine neue Phase vorbereitet. Der ORF hatte bereits 2025 erklärt, dass das bestehende Format nach den vorhandenen Produktionen nicht weiter verlängert werde, während gleichzeitig neue Angebote mit Barbara Karlich entwickelt würden.
Das ist wichtig, wenn man heute nach der „Barbara Karlich Show“ sucht: Das Ende beziehungsweise die Veränderung des klassischen Formats bedeutet nicht das Ende von Barbara Karlich im Fernsehen.
Vielmehr wurde ihre Rolle beim ORF neu ausgerichtet.
Barbara Karlich 2026: Warum „Studio 2“ so wichtig ist
Der Wechsel zu „Studio 2“ ist wahrscheinlich die wichtigste Veränderung in ihrer aktuellen Fernsehkarriere.
„Studio 2“ ist kein reiner Talk. Das Format behandelt unter anderem aktuelle Ereignisse, Servicefragen, Kultur, Society, Lifestyle, Kulinarik und Themen rund um ein achtsames Leben.
Barbara Karlich muss dort deshalb eine andere Art von Moderation leisten.
Bei einer klassischen Talkshow kann sich eine Moderatorin längere Zeit auf ein Thema und einige Gäste konzentrieren. Ein Vorabendmagazin verlangt dagegen häufig schnelle Wechsel:
- ein aktuelles Thema erklären,
- einen Gast begrüßen,
- einen Servicebeitrag einordnen,
- zu einem kulturellen Thema überleiten,
- anschließend wieder eine persönliche Gesprächssituation herstellen.
Gerade diese Vielseitigkeit erklärt, warum Karlichs langjährige Erfahrung mit unterschiedlichen Gesprächspartnern weiterhin relevant ist.
Eine interessante Veränderung im Moderationsstil
Bei „Studio 2“ kann Barbara Karlich ihre bekannte Gesprächsführung mit einem schnelleren Magazinformat verbinden.
Das ist für langjährige Zuschauer interessant, weil ihre Stärke nicht nur darin besteht, Fragen vorzulesen. Sie hat über Jahrzehnte Erfahrung darin gesammelt, Menschen zum Erzählen zu bringen.
Das lässt sich auf ein Magazinformat übertragen, in dem Prominente ebenso vorkommen können wie Experten oder Menschen mit alltäglichen Erfahrungen.
Barbara Karlich und „9 Plätze – 9 Schätze“
Auch 2026 bleibt Barbara Karlich mit „9 Plätze – 9 Schätze“ verbunden. Gemeinsam mit Armin Assinger moderiert sie die große ORF-Hauptabendshow, in der besondere Orte aus den neun österreichischen Bundesländern vorgestellt werden.
Für den Nationalfeiertag am 26. Oktober 2026 ist die Sendung erneut angekündigt.
Das Format zeigt eine andere Seite ihrer Moderationsarbeit.
Während die Barbara Karlich Show stark von persönlichen Geschichten und Diskussionen lebte, steht bei „9 Plätze – 9 Schätze“ Österreich selbst im Mittelpunkt.
Es geht um:
- besondere Landschaften,
- regionale Besonderheiten,
- Geschichte,
- Tradition,
- kulturelle Identität,
- Geschichten hinter außergewöhnlichen Orten.
Die Kombination aus Barbara Karlich und Armin Assinger ist dabei seit Jahren Teil des Formats. Seit 2015 moderiert Karlich die Sendung an seiner Seite.
Barbara Karlich unterwegs: Eine weitere neue Seite
Eine weitere Entwicklung erklärt ebenfalls, warum die Suche nach Barbara Karlich 2026 mehr umfasst als nur ihre alte Talkshow.
Seit November 2025 ist sie mit der Personality-Doku-Reihe „Barbara Karlich unterwegs“ in den österreichischen Bundesländern präsent.
Das Konzept verändert die klassische Studioperspektive.
Anstatt ausschließlich Gäste ins Studio einzuladen, geht Karlich selbst auf Entdeckungsreise. Dadurch entsteht ein stärkerer Bezug zu Regionen, Menschen und persönlichen Geschichten vor Ort.
Das ist eine interessante Entwicklung, weil es zu einer allgemeinen Veränderung ihrer Fernsehrolle passt: Barbara Karlich ist nicht mehr nur die Moderatorin hinter einem Talkshow-Schreibtisch.
Sie kann inzwischen unterschiedliche Formen des Fernsehens miteinander verbinden.
Wer ist Barbara Karlich?
Barbara Karlich wurde 1969 in Wien geboren und wuchs in Trausdorf im Burgenland auf. Sie studierte Publizistik, Psychologie und Theaterwissenschaft und absolvierte zusätzlich einen Hochschullehrgang für Öffentlichkeitsarbeit an der Universität Wien.
Ihre journalistischen Erfahrungen sammelte sie zunächst unter anderem beim ORF-Landesstudio Burgenland.
1996 begann ihre Karriere beim Privatsender RTL-Wien, wo sie durch die Morgenshow „Barbarella und die Morgencrew“ größere Bekanntheit erlangte.
Drei Jahre später begann ein entscheidender Abschnitt ihrer Laufbahn: Am 27. Oktober 1999 wurde die erste Ausgabe der „Barbara Karlich Show“ ausgestrahlt.
Warum sie über Jahrzehnte relevant blieb
Bei Fernsehmoderatoren kann Bekanntheit schnell mit einem einzelnen Format verbunden sein. Bei Barbara Karlich entwickelte sich dagegen eine breitere Karriere.
Neben Talkshows kamen weitere Tätigkeiten hinzu:
- Hauptabendshows,
- Radio,
- Dokumentarformate,
- Kultur- und Gesellschaftsthemen,
- Theater,
- verschiedene Fernsehrollen.
Seit 2019 spricht sie außerdem regelmäßig im Radio Burgenland mit prominenten Gästen über Bücher und deren Leben.
Diese Vielseitigkeit ist ein wesentlicher Grund dafür, dass ihr Name auch nach der Veränderung ihres klassischen Talkformats weiterhin eng mit dem ORF verbunden bleibt.
Was macht Barbara Karlich heute beruflich?
Wer eine möglichst einfache Antwort auf die Frage „Was macht Barbara Karlich heute?“ sucht, kann ihre aktuelle Tätigkeit in vier Bereiche einteilen.
1. Moderation von „Studio 2“
Seit Januar 2026 ist sie eine der Gastgeberinnen des ORF-Vorabendmagazins „Studio 2“.
2. „9 Plätze – 9 Schätze“
Sie moderiert weiterhin gemeinsam mit Armin Assinger die beliebte ORF-Hauptabendshow. Für 2026 ist eine weitere Ausgabe am Nationalfeiertag vorgesehen.
3. „Barbara Karlich unterwegs“
Seit Ende 2025 ist sie außerdem in einer Personality-Doku-Reihe unterwegs, die sie in verschiedene Regionen Österreichs führt.
4. Radio und weitere Projekte
Ihre Verbindung zum Radio Burgenland und zum Buchklub gehört ebenfalls zu ihrem langfristigen Tätigkeitsbereich. Gleichzeitig entwickelt der ORF weitere Angebote mit ihr.
Eine oft übersehene Seite ihrer Karriere
Ein weniger bekannter Teil von Barbara Karlichs Arbeit ist ihr Engagement im Theater.
Sie leitet seit 1996 eine kroatische Laientheatergruppe in ihrer Heimatgemeinde Trausdorf im Burgenland. Dort führt sie Regie und steht teilweise selbst auf der Bühne. Die Einnahmen aus diesen Produktionen fließen laut ORF an karitative Einrichtungen.
Das ist bemerkenswert, weil es eine andere Verbindung zu ihrer Fernsehkarriere zeigt.
Moderation ist bei ihr nicht die einzige Form des öffentlichen Auftretens. Theater, regionale Kulturarbeit und Fernsehen gehören schon lange zu ihrer beruflichen Geschichte.
Barbara Karlich Show heute: Warum alte Folgen weiterhin interessant sind
Obwohl sich das ursprüngliche Format verändert hat, werden Inhalte aus der langen Geschichte der Sendung weiterhin im ORF gezeigt.
Dazu gehören beispielsweise ältere Folgen und „Classics“-Ausgaben zu Themen wie Beziehungen, Generationen, Lebensentscheidungen oder gesellschaftlichen Fragen.
Das erklärt einen Teil des anhaltenden Interesses an der Barbara Karlich Show.
Menschen suchen nicht nur nach neuen Folgen. Viele möchten auch bestimmte alte Sendungen wiederfinden oder sich an frühere Themen erinnern.
Gerade bei einer Sendung, die über Jahrzehnte ausgestrahlt wurde, entsteht dadurch ein eigenes Fernseharchiv.
Was sich bei Barbara Karlich 2026 tatsächlich verändert hat
Die wichtigste Veränderung lässt sich nicht einfach mit „Show beendet“ beschreiben.
Treffender ist: Barbara Karlichs Rolle wurde breiter.
Früher stand bei der öffentlichen Wahrnehmung vor allem die tägliche Talkshow im Mittelpunkt. Heute verteilt sich ihre Tätigkeit auf mehrere Formate.
Das bringt auch einen praktischen Vorteil für Zuschauer mit sich: Wer ihre Gesprächsführung mochte, muss nicht auf ein einziges Talkformat warten.
Man findet sie inzwischen in unterschiedlichen Fernsehsituationen:
- im Vorabendmagazin,
- in der großen Samstagabend- beziehungsweise Hauptabendunterhaltung,
- in regionalen Dokuformaten,
- im Radio,
- bei Kultur- und Buchthemen.
Drei weniger bekannte Erkenntnisse über Barbara Karlich
Ihre Ausbildung passt erstaunlich gut zu ihrer Karriere
Barbara Karlich studierte nicht ausschließlich ein klassisches Medienfach. Die Kombination aus Publizistik, Psychologie und Theaterwissenschaft ist für eine Gesprächsmoderatorin besonders interessant, weil sie journalistische, kommunikative und kulturelle Perspektiven verbindet.
Ihr Karrierewechsel ist kein kompletter Neustart
Der Wechsel zu „Studio 2“ wirkt auf den ersten Blick wie eine neue berufliche Phase. Tatsächlich baut das Format auf Fähigkeiten auf, die Karlich bereits lange nutzt: Gespräche führen, Themen verständlich erklären und unterschiedliche Menschen vor der Kamera zusammenbringen.
Regionale Verbundenheit gehört zu ihrer Laufbahn
Burgenland ist mehr als nur ein biografischer Hinweis. Ihre Arbeit beim ORF-Landesstudio, ihre Theateraktivitäten in Trausdorf, Radio Burgenland und die regionale Perspektive von „Barbara Karlich unterwegs“ zeigen, dass diese Verbindung einen wiederkehrenden Bestandteil ihrer Karriere bildet.
FAQ
Ist Barbara Karlich 2026 noch im Fernsehen?
Ja. Barbara Karlich ist 2026 weiterhin regelmäßig im ORF zu sehen. Seit dem 7. Januar 2026 gehört sie zum Moderationsteam von „Studio 2“ und bleibt außerdem mit „9 Plätze – 9 Schätze“ verbunden.
Gibt es die Barbara Karlich Show noch?
Das ursprüngliche Talkformat hat sich im Laufe der Zeit verändert und wurde zuletzt als „Barbara Karlich – Talk um 4“ ausgestrahlt. Der ORF hatte bereits 2025 erklärt, dass das bestehende Produktionsmodell nach den vorhandenen Folgen nicht verlängert werde, während neue Formate mit Barbara Karlich entwickelt werden.
Was macht Barbara Karlich heute?
2026 moderiert Barbara Karlich unter anderem „Studio 2“. Zusätzlich ist sie mit „9 Plätze – 9 Schätze“ und „Barbara Karlich unterwegs“ verbunden und arbeitet weiterhin im Radio- und Kulturbereich.
Wie alt ist Barbara Karlich 2026?
Barbara Karlich wurde 1969 in Wien geboren. Damit befindet sie sich 2026 in ihrem siebten Lebensjahrzehnt.
Seit wann moderiert Barbara Karlich „Studio 2“?
Barbara Karlich moderiert „Studio 2“ seit dem 7. Januar 2026. Sie führt gemeinsam mit Norbert Oberhauser und Verena Hartlieb abwechselnd durch das ORF-2-Vorabendprogramm.
Ist Barbara Karlich noch bei „9 Plätze – 9 Schätze“ dabei?
Ja. Sie moderiert das Format weiterhin gemeinsam mit Armin Assinger. Für den 26. Oktober 2026 ist eine neue Live-Hauptabendsendung angekündigt.
Fazit
Barbara Karlich 2026 steht nicht für das Verschwinden einer bekannten Moderatorin, sondern für eine neue Phase ihrer langen ORF-Karriere. Die klassische Barbara Karlich Show hat zwar nicht mehr dieselbe zentrale Rolle wie früher, doch Karlich selbst ist weiterhin aktiv und in mehreren Formaten präsent.
Besonders wichtig ist ihr neuer Platz bei „Studio 2“. Dort kann sie ihre jahrzehntelange Erfahrung als Gesprächsmoderatorin mit einem modernen Vorabendmagazin verbinden. Gleichzeitig bleibt sie bei „9 Plätze – 9 Schätze“ und mit „Barbara Karlich unterwegs“ sichtbar.
Wer also wissen möchte, was Barbara Karlich heute macht, sollte nicht nur nach ihrer früheren Talkshow suchen. Ihr aktuelles Profil ist deutlich vielseitiger geworden – und genau diese Entwicklung macht ihre Fernsehkarriere auch 2026 interessant.