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karina sarkissova
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Karina Sarkissova: Ballerina, Karriere und Privatleben

By David Micheal
September 2, 2026 7 Min Read
Comments Off on Karina Sarkissova: Ballerina, Karriere und Privatleben

Table of Contents

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  • Wer ist Karina Sarkissova?
  • Karina Sarkissova jung: Wie begann ihre Karriere?
  • Der Weg zur Wiener Staatsoper
  • Warum wurde Karina Sarkissova so bekannt?
  • Karina Sarkissova und die Wiener Staatsoper: Was geschah 2010?
  • Warum verließ Karina Sarkissova die Wiener Staatsoper?
  • Karina Sarkissova heute: Was macht sie?
  • Karina Sarkissova Mann: Wer war ihr Ehemann?
  • Hat Karina Sarkissova Kinder?
  • Was macht Sarkissovas Karriere besonders?
  • Was kann man aus ihrer Karriere über Ballett lernen?
  • FAQ
  • Fazit

Wer nach Karina Sarkissova sucht, findet häufig zwei sehr unterschiedliche Seiten ihrer Biografie: die international ausgebildete Balletttänzerin und die öffentliche Persönlichkeit, über deren Privatleben immer wieder spekuliert wurde. Genau diese Mischung macht ihre Geschichte interessant – aber sie führt auch dazu, dass Angaben zu Alter, Ehemann, Kindern oder ihrer heutigen Tätigkeit schnell durcheinandergeraten.

Karina Sarkissova wurde am 26. September 1983 in Moskau geboren und besitzt russisch-österreichische Staatsbürgerschaft. Ihre Karriere begann bereits im Kindesalter und führte sie von der Bolschoi-Ballettausbildung über Österreich bis zur Wiener Staatsoper und später an die Ungarische Staatsoper. Besonders bemerkenswert ist, dass sie schon als Jugendliche internationale Wettbewerbe gewann und sich anschließend als Solotänzerin etablierte.

Dieser Artikel ordnet ihre Karriere, ihre Entwicklung als Ballerina und die häufigsten Fragen zu Karina Sarkissova jung, ihrem Mann und ihrer Familie ein – ohne private Gerüchte als gesicherte Fakten darzustellen.

Wer ist Karina Sarkissova?

Karina Sarkissova ist eine russisch-österreichische Balletttänzerin mit armenischen Wurzeln. Sie wurde in Moskau geboren und begann schon sehr früh mit ihrer Ballettausbildung. Bereits im Alter von vier Jahren kam sie mit dem Ballett in Berührung; später besuchte sie die Ballettschule des Bolschoi-Theaters.

Mit zwölf Jahren verließ sie Russland und wechselte mit einem Stipendium nach Österreich. Dort setzte sie ihre Ausbildung am Ballettkonservatorium in St. Pölten fort.

Diese frühe Übersiedlung war ein entscheidender Wendepunkt. Sarkissova musste nicht nur eine anspruchsvolle professionelle Ausbildung bewältigen, sondern sich gleichzeitig in einem neuen Land und einer anderen Sprache zurechtfinden.

Steckbrief

  • Geboren: 26. September 1983
  • Geburtsort: Moskau
  • Nationalität: russisch und österreichisch
  • Beruf: Balletttänzerin, Choreografin und Jurorin
  • Ausbildung: unter anderem Bolschoi-Ballettschule und Ballettkonservatorium St. Pölten
  • Bekannt für: Wiener Staatsoper, Ungarische Staatsoper und TV-Formate wie „Dancing Stars“
  • Kinder: zwei Söhne

Karina Sarkissova jung: Wie begann ihre Karriere?

Wenn man Fotos und Berichte über Karina Sarkissova jung betrachtet, fällt vor allem auf, wie früh ihr beruflicher Weg feststand.

Ihre Ausbildung begann in Moskau. Später folgte der Wechsel nach Österreich. Die offiziellen Angaben der Ungarischen Staatsoper führen mehrere Stationen ihrer Ausbildung auf: von einer privaten Ballettschule in Moskau über die Moskauer Ballettausbildung bis zur Austrian Ballet Academy in St. Pölten.

Ein wichtiger Karrierepunkt war der Prix de Lausanne 1999. Sarkissova gewann den Wettbewerb und erhielt anschließend die Möglichkeit, in das Ballett der Wiener Staatsoper aufgenommen zu werden. Im Jahr 2000 trat sie dem Ensemble bei.

Das ist für die Einordnung ihrer Karriere wichtiger als reine Altersangaben: Sie gehörte bereits als Jugendliche zu den Tänzerinnen, die international Aufmerksamkeit erhielten.

Ein ungewöhnlich früher Einstieg

Sarkissovas Laufbahn zeigt, wie stark sich eine klassische Ballettkarriere von einem normalen Berufsweg unterscheidet.

Schon im Teenageralter bestimmen Training, Wettbewerbe und Vorsprechen den Alltag. Hinzu kommen körperliche Anforderungen und der enorme Konkurrenzdruck.

Bei Sarkissova kamen außerdem persönliche Veränderungen hinzu: Nach dem Tod ihres Vaters zog ihre Familie nach Österreich.

Gerade deshalb ist die Geschichte hinter der erfolgreichen Ballerina komplexer als die reine Liste ihrer Auszeichnungen.

Der Weg zur Wiener Staatsoper

Die Wiener Staatsoper wurde zum wichtigsten Schauplatz ihrer frühen professionellen Karriere.

Von 2000 an gehörte Sarkissova zum Ballett der Wiener Staatsoper. 2009 wurde sie Solotänzerin. In dieser Position tanzte sie zahlreiche anspruchsvolle Rollen aus dem klassischen und modernen Repertoire.

Zu den genannten Rollen und Produktionen gehören unter anderem:

  • „Spartacus“
  • „Die Bajadere“
  • „Mayerling“
  • „Giselle“
  • „Schwanensee“
  • „Dornröschen“
  • „Der Nussknacker“
  • „Apollo“
  • „Petite Mort“
  • „Boléro“

Ihre Karriere war damit nicht ausschließlich auf das klassische Ballett beschränkt. Auch moderne choreografische Arbeiten spielten eine Rolle.

Warum wurde Karina Sarkissova so bekannt?

Ein wichtiger Punkt ist, dass Sarkissova nicht nur durch ihre Bühnenkarriere bekannt wurde.

Sie entwickelte sich zunehmend zu einer öffentlichen Persönlichkeit. Neben dem Tanz arbeitete sie als Choreografin und trat im österreichischen Fernsehen auf.

Sie war beispielsweise Jurorin bei „Die große Chance“ und später bei „Dancing Stars“. Seit 2017 gehörte sie zur Fachjury von „Dancing Stars“.

Das erklärt, warum ihr Name auch Menschen bekannt ist, die sich normalerweise nicht intensiv mit Ballett beschäftigen.

Karina Sarkissova und die Wiener Staatsoper: Was geschah 2010?

Ein besonders kontroverser Abschnitt ihrer Karriere war die sogenannte Bilder-Affäre.

2010 wurden Fotos von Sarkissova in Magazinen veröffentlicht. Weil ein Teil der Aufnahmen im Umfeld der Wiener Staatsoper entstanden war, kam es zu einem Konflikt mit der Institution. Im August 2010 wurde ihr zunächst gekündigt. Später wurde die Kündigung nach Gesprächen mit der Staatsoper zurückgenommen.

Dieser Fall ist bis heute relevant, weil er zeigt, wie unterschiedlich eine öffentliche Person und eine traditionsreiche Kulturinstitution mit Fragen von Image, persönlicher Freiheit und beruflichen Regeln umgehen können.

Wichtig: Die Affäre sollte nicht ihre gesamte Karriere definieren. Ihre eigentliche künstlerische Laufbahn begann lange davor und setzte sich danach fort.

Warum verließ Karina Sarkissova die Wiener Staatsoper?

2012 kündigte Sarkissova ihren Rückzug von der Wiener Staatsoper an. Der Vertrag wurde schließlich vorzeitig im Einvernehmen beendet. Anschließend wechselte sie zur Ungarischen Staatsoper in Budapest, wo sie als Solotänzerin engagiert wurde.

Die Budapester Institution führt Sarkissova seit 2013 in ihrem Ensemble und nennt sie inzwischen auch als Choreografin.

Damit war der Wechsel nicht einfach das Ende ihrer Ballettkarriere, sondern vielmehr eine Veränderung ihres beruflichen Umfelds.

Karina Sarkissova heute: Was macht sie?

Bei der Frage „Was macht Karina Sarkissova heute?“ sollte man zwischen ihrer früheren aktiven Tätigkeit als Solotänzerin und ihren späteren Aufgaben unterscheiden.

Ihre Laufbahn hat sich zunehmend in mehrere Richtungen entwickelt:

  1. Ballett und Tanz
  2. Choreografie
  3. Fernsehen
  4. Jurytätigkeit
  5. Öffentliche Auftritte

Die Ungarische Staatsoper nennt sie als Choreografin und führt sie seit 2013 in Verbindung mit dem Haus.

Das zeigt eine typische Entwicklung vieler etablierter Tänzerinnen: Nach der intensiven Phase als aktive Bühnenkünstlerin können Choreografie, Ausbildung, Juryarbeit oder andere Formen des kulturellen Engagements wichtiger werden.

Karina Sarkissova Mann: Wer war ihr Ehemann?

Eine der meistgesuchten Fragen lautet: Wer ist der Mann von Karina Sarkissova?

Hier muss man zwischen ihrem früheren Ehemann und späteren Beziehungen unterscheiden.

Sarkissova heiratete 2001 Wolfgang Rudroff. Er war deutlich älter als sie. Aus dieser Ehe stammt ihr erster Sohn Gabriel, der 2002 geboren wurde. Die Ehe wurde 2011 geschieden.

Deshalb ist die Bezeichnung „Karina Sarkissova Mann“ irreführend, wenn damit ein aktueller Ehemann gemeint ist. Öffentlich dokumentiert ist vor allem ihre frühere Ehe.

Warum tauchen unterschiedliche Angaben auf?

Bei Prominenten werden private Beziehungen häufig über Jahre hinweg wiederholt, obwohl sich der Beziehungsstatus verändert hat.

Bei Sarkissova kommt hinzu, dass verschiedene Medien zu unterschiedlichen Zeitpunkten über ihren Ehemann, Verlobungen und den Vater ihres zweiten Kindes berichteten.

Wer nach ihrem „Mann heute“ sucht, sollte deshalb vorsichtig sein: Eine frühere Ehe ist nicht automatisch ein Hinweis auf einen aktuellen Ehemann.

Hat Karina Sarkissova Kinder?

Ja. Karina Sarkissova hat zwei Söhne.

Ihr erster Sohn Gabriel wurde 2002 geboren und stammt aus ihrer Ehe mit Wolfgang Rudroff.

Ihr zweiter Sohn Lev wurde am 22. Dezember 2013 geboren. Über die Vaterschaft gab es damals öffentliches Interesse, weil zunächst eine andere Person als Vater vermutet worden war. Sarkissova stellte die Situation später selbst klar.

Hier zeigt sich ein wichtiger Unterschied zwischen seriöser Biografie und Boulevardberichterstattung: Bei privaten Familienfragen sollte man sich möglichst auf Aussagen der Betroffenen oder belastbare Quellen stützen und nicht auf wiederholte Spekulationen.

Was macht Sarkissovas Karriere besonders?

1. Der internationale Wechsel kam sehr früh

Sarkissovas Weg von Moskau nach Österreich war kein gewöhnlicher Schulwechsel. Sie musste ihre vertraute Umgebung verlassen und ihre Ausbildung in einem neuen Land fortsetzen.

Das macht ihren späteren Erfolg beim Prix de Lausanne und den Einstieg in die Wiener Staatsoper besonders bemerkenswert.

2. Sie verband klassisches Ballett mit Medienpräsenz

Viele Tänzerinnen bleiben hauptsächlich innerhalb der Theaterwelt bekannt. Sarkissova hingegen wurde auch durch Fernsehen und öffentliche Auftritte einem größeren Publikum bekannt.

Das machte sie zu einer Figur zwischen klassischer Hochkultur und Populärkultur.

3. Ihre Karriere verlief nicht geradlinig

Ein oft übersehener Punkt ist, dass ihre Biografie mehrere deutliche Wendepunkte enthält: frühe Migration, internationale Wettbewerbe, Solokarriere, die Auseinandersetzung mit der Wiener Staatsoper, der Wechsel nach Budapest und später die Tätigkeit als Jurorin und Choreografin.

Gerade diese Brüche machen ihre Laufbahn interessant.

Was kann man aus ihrer Karriere über Ballett lernen?

Wer sich selbst für Ballett interessiert oder eine professionelle Ausbildung plant, kann aus Sarkissovas Laufbahn einige praktische Schlüsse ziehen.

Frühe Ausbildung allein reicht nicht

Talent ist wichtig, aber eine internationale Karriere verlangt zusätzlich:

  • jahrelanges tägliches Training
  • körperliche Belastbarkeit
  • Bühnenpräsenz
  • Disziplin
  • Anpassungsfähigkeit
  • Umgang mit Kritik
  • psychische Belastbarkeit

Wettbewerbe können Türen öffnen

Der Prix de Lausanne war für Sarkissova ein wichtiger Karrierebeschleuniger. Solche Wettbewerbe dienen nicht nur der Auszeichnung, sondern bringen junge Tänzer mit renommierten Schulen und Ensembles in Kontakt.

Eine Karriere kann sich verändern

Der Wechsel von der Tänzerin zur Jurorin oder Choreografin ist kein „Abstieg“ vom Ballett. Vielmehr kann er eine natürliche Weiterentwicklung sein.

Gerade nach Jahren auf der Bühne können Erfahrung und künstlerisches Urteil in anderen Funktionen besonders wertvoll werden.

FAQ

Wie alt ist Karina Sarkissova?

Karina Sarkissova wurde am 26. September 1983 in Moskau geboren. Im Jahr 2026 ist sie 42 Jahre alt.

Ist Karina Sarkissova noch Ballerina?

Sie ist weiterhin eng mit der Ballettwelt verbunden. Ihre spätere Karriere umfasst neben der Tanzkunst insbesondere Choreografie und Juryarbeit. Die Ungarische Staatsoper führt sie als Choreografin und nennt sie seit 2013 als Mitglied des Hauses.

Wer war der Mann von Karina Sarkissova?

Ihr früherer Ehemann war Wolfgang Rudroff. Die beiden heirateten 2001 und ließen sich 2011 scheiden. Aus der Ehe stammt ihr erster Sohn Gabriel.

Wie viele Kinder hat Karina Sarkissova?

Karina Sarkissova hat zwei Söhne. Gabriel wurde 2002 geboren, ihr zweiter Sohn Lev kam 2013 zur Welt.

Wo wurde Karina Sarkissova ausgebildet?

Sie begann ihre Ausbildung in Moskau und besuchte unter anderem die Bolschoi-Ballettschule. Danach setzte sie ihre Ausbildung in St. Pölten in Österreich fort. Die Ungarische Staatsoper listet mehrere Stationen ihrer Ausbildung zwischen 1988 und 2000 auf.

Wann wurde Karina Sarkissova Solotänzerin?

Karina Sarkissova wurde 2009 Solotänzerin an der Wiener Staatsoper. Zuvor war sie seit 2000 Mitglied des Ballettensembles.

Fazit

Karina Sarkissovas Geschichte ist vor allem eine Geschichte außergewöhnlicher früher Entscheidungen. Von der Ballettausbildung in Moskau führte ihr Weg als Jugendliche nach Österreich, anschließend auf die Bühne der Wiener Staatsoper und später nach Budapest.

Ihre Erfolge beim Prix de Lausanne und anderen Wettbewerben waren wichtige Schritte, doch ihre Biografie besteht nicht nur aus Preisen und Rollen. Ebenso prägend waren der frühe Umzug nach Österreich, die Herausforderungen ihrer öffentlichen Karriere, ihre Familie und der Wechsel von der aktiven Tänzerin hin zu weiteren Aufgaben im Tanz- und Fernsehbereich.

Wer speziell nach Karina Sarkissova jung, ihrer Karriere als Ballerina oder ihrem Mann sucht, sollte deshalb immer zwischen gesicherten biografischen Fakten und späteren Boulevardgeschichten unterscheiden. Gerade bei ihrem Privatleben ist diese Trennung entscheidend.

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David Micheal

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